Vom ersten Kontakt bis zum Zahlungseingang. Binden Sie Ihre Lieferanten und Dienstleister mit eigenen Accounts in Ihre Abläufe ein.
Für Freiberufler und KMU.
AWS European Sovereign Cloud. Betrieb und Daten in Deutschland, keine Übermittlung in Drittländer.
Der Kunde im Angebot ist derselbe wie der in der Mahnung, im Projekt und im Kalender. Nicht drei Kopien, die auseinanderlaufen.
Was Sie führen wollen, legen Sie selbst an: Typ, Felder, Verknüpfungen. Ohne dass dafür jemand programmiert.
Wir halten diese Seite und Ihre Navigation zur Zeit in den Sprachen Deutsch und Englisch für Sie vor.
Drei Schritte, die zusammengehören und in den meisten Häusern trotzdem in drei Programmen liegen.
Unternehmen, Personen, Kontakte, Verträge, Artikel. Ein Unternehmen kann gleichzeitig Kunde, Lieferant und freier Mitarbeiter sein, und der Geschäftsstatus führt es vom Kontakt zum Kunden. Bestandsdaten kommen per CSV herein, mit Spaltenzuordnung, Vorschau und Dublettenprüfung.
Objekte hängen aneinander, statt sich zu wiederholen: die Position am Beleg, der Beleg am Unternehmen, die Aufgabe am Projekt, der Zeiteintrag an der Aufgabe. Wer einen Datensatz öffnet, sieht, was daran hängt.
Angebot, Auftrag, Rechnung und Gutschrift sind Ausprägungen eines Belegs, nicht vier getrennte Formulare. Die Buchhaltung rechnet daraus offene Posten, Überfälligkeiten und Umsatz, ohne dass jemand Zahlen abtippt.
Kein festes Schema, das Sie erst umbiegen müssen. Jeder dieser Typen ist Konfiguration, kein Sonderfall im Code.
Neue Typen legen Sie im Administrator-Modus an: Bezeichnung, Felder, Vererbung von einem Obertyp, kalenderfähige Datumsfelder. Liste, Formular und Suche entstehen daraus von selbst.
Der kaufmännische Kern, so genau, wie er im Alltag gebraucht wird.
Angebot, Auftrag, Rechnung und Gutschrift erben vom selben Obertyp. Die Positionen mit Menge, Preis und Steuersatz hängen am Beleg, die Summen rechnet das Portal.
Rechnungen bekommen ihre Nummer nach dem Muster RE-JJJJ-NNNN, fortlaufend je Jahr und je Mandant. Die nächste Nummer ergibt sich aus dem Bestand, nicht aus einem Zähler, der verrutschen kann.
Das Angebot hat ein Gültig-bis, der Auftrag ein Lieferdatum, die Rechnung eine Fälligkeit und ein Bezahlt-am. Eine Ampel zeigt, welche dieser Fristen reißt.
Solange ein Beleg Entwurf ist, lässt er sich löschen. Ist er ausgestellt, bleibt er stehen, auch wenn er zurückgenommen wird. Dafür gibt es die Gutschrift.
Zahlungserinnerung ohne Gebühr, erste Mahnung mit 5 Euro, zweite Mahnung mit 10 Euro. Zwischen zwei Stufen liegen sieben Tage, nach der zweiten Mahnung stoppt der Lauf. Was dann kommt, entscheidet ein Mensch.
Zahlungseingänge sind eigene Datensätze am Beleg. Zwei Teilzahlungen auf eine Rechnung sind der Regelfall, nicht die Ausnahme, und die offenen Posten rechnen sich daraus statt aus einem Häkchen.
Projekt, Liste, Aufgabe und Zeiteintrag sind vier Objekttypen. Zusammen sehen sie aus wie ein Brett.
Karten wandern mit der Maus von Liste zu Liste. Das ist dieselbe Bewegung, die im Kopf sowieso stattfindet, und sie schreibt direkt in den Datensatz.
Die Spalten sind keine festen Zustände, sondern Objekte vom Typ Liste. Ein Projekt mit vier Spalten und eines mit neun stehen im selben Portal nebeneinander.
Zeiteinträge hängen an der Aufgabe, nicht an einem separaten Stundenzettel. Was am Ende auf der Rechnung steht, ist deshalb dieselbe Zeit, die jemand gebucht hat.
Ohne Freigabe sieht das Projekt jeder im Mandanten, mit Freigabe nur die Eingetragenen. Kein Rechtebaum, den erst jemand pflegen muss, damit überhaupt gearbeitet werden kann.
Vertrieb und Buchhaltung arbeiten am selben Bestand und stellen zwei verschiedene Fragen. Der Vertrieb fragt: Kommt es? Die Buchhaltung fragt: Ist es da?
Verkaufschancen laufen durch sechs Phasen, von Lead bis Gewonnen oder Verloren. Wert mal Wahrscheinlichkeit ergibt den Forecast, und der steht auf dem Desk, ohne dass jemand eine Tabelle pflegt.
Offene Posten, Überfälligkeiten und Umsatz rechnet die Buchhaltung aus den Rechnungen und den daran hängenden Zahlungen. Kein zweiter Datenbestand, der mit dem ersten abgeglichen werden muss.
Der Kalender hat keinen eigenen Datenbestand. Er zeigt Datumsfelder, die als kalenderfähig markiert sind, unabhängig davon, an welchem Objekttyp sie hängen.
Ansichten von Tag bis Jahr, Termine per Ziehen verschieben (das schreibt in das markierte Feld zurück), Farbe je Quelltyp, Druckansicht. Ein Objekt mit zwei markierten Feldern am selben Tag erzeugt einen Eintrag, nicht zwei.
Wer im Portal arbeitet, pflegt den Kalender mit, ohne ihn zu öffnen.
Vier Zugangsarten, jede auf ihren eigenen Ausschnitt begrenzt. Der Weg hinein ist ein befristeter Einladungslink, keine offene Registrierung.
Stammdaten, Arbeitszeit, Abwesenheit und Urlaubskonto. Wer Personal führt, sieht die Belegschaft; die übrigen sehen ihre eigene Zeit.
Ein eigener Zugang auf das Gemeinsame: Kundenprojekte und Leistungsnachweise. Zuschaltbares Modul je Mandant.
Vom Einladungslink über Profil und Freigabe bis zum Einsatz mit Rückmeldung und Auszahlung. Beim Freigeben entsteht der passende Geschäftspartner im CRM von selbst. Zuschaltbares Modul je Mandant.
Ein schlanker, eigener Zugang für den externen Berater, über denselben Einladungsweg wie die übrigen.
Vier Gründe, die man nachlesen kann, statt sie zu glauben.
Wir nutzen ausschließlich in Deutschland gehostete Cloud-Dienste von Anbietern, die die BSI-Anforderungen (C5) für Cloud Computing erfüllen.
Fast jedes Geschäftsobjekt ist eine Instanz eines konfigurierbaren Typs. Ein neuer Typ braucht keine neue Tabelle, keine neue Maske und keinen neuen Code, sondern einen Eintrag.
Jeder Datensatz trägt seinen Mandanten. Die Trennung wird nicht nur in der Oberfläche geprüft, sondern an drei Stellen durchgesetzt: beim Zugriff auf den Bereich, im Administrator-Modus und in der Abfrage selbst.
Keine Schriftarten, Skripte, Karten oder Zählpixel von fremden Servern. Was diese Seite lädt, kommt von uns.
Es gibt keine offene Selbstregistrierung. Schreiben Sie uns eine Zeile, dann richten wir den Zugang ein und melden uns mit den Zugangsdaten.